Nationalpark Komodo

Der größte Inselstaat der Welt, Indonesien, besitzt sehr viele Sehenswürdigkeiten, die besonders für Touristen aus dem In- und Ausland interessant sind, um die Kultur der Inselgruppe zu verstehen und kennenzulernen. Im Bereich der Natur befinden sich viele der indonesischen Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel gibt es eine Vielzahl von Nationalparks.

Einer der bekanntesten Nationalparks in Indonesien ist der Komodo Nationalpark, der sich nicht nur über die Insel Komodo erstreckt, sondern auch über die kleineren Inseln Rinca und Padar. Von der Insel Komodo stammt ein Tier, das seinen Namen durch die Insel bekommen hat, nämlich der Komodowaran, der die größte lebende Echse der Welt ist. Da diese vom Aussterben bedroht ist, wurde der Nationalpark überhaupt erst ins Leben gerufen.

Den Nationalpark Komodo gibt es seit 1980, seit 1991 ist dieser als Weltnaturerbe der UNESCO ettikettiert, was definitiv für Besucherströme auf der indonesischen Insel sorgen dürfte. In der heutigen Zeit wird im Komodo Nationalpark nicht nur für das Überleben der gleichnamigen Echse gesorgt, sondern besonders auch für das der Pflanzenwelt sowie der Tiere im Meer vor Komodo.

Im Meer leben nämlich viele Fischarten (mehr als 1000 bekannte) sowie verschiedene Wal- und Delfinarten, die allesamt durch die Fischerei fast ausgerottet wurden. Nur durch Schaffung des Komodo Nationalparks war es möglich, die Tiere am Leben zu erhalten und ein Paradies auch für Touristen zu schaffen, die sich die Tiere im Nationalpark sehr gerne ansehen.

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